Simply the best

Geschrieben von Kerstin am in 10. Herren, Herrenmannschaften, Mannschaften

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Das neue Jahr ist längst von gestern. Aber ob Neujahrsvorsatz oder nicht: manch einer hat sich für die Rückrunde wohl viel vorgenommen. Und bei diesem Spiel im wahrsten Sinne des Wortes auch durchgezogen. Doch heute sollte vor allem das untere Paarkreuz die Welt in Staunen versetzen.

Als Gast trat diesmal der Tauchaer SV 3 zum Gegenbesuch im Fuchsbau an. Das Hinspiel ging mit 5:9 verloren, weswegen die anwesenden Zuschauer gefragt wurden, ob sie sich das wirklich antun wollten. Sie wollten.
Die Doppel Kevin/Friedrich und Alex/Martin zeigen sich gg. Petzold/Bager und Pabst/Tänzer von daher ungewohnt souverän (3:1 und 3:2) und plötzlich stand eine 2:0 Führung auf dem Papier. Das gab es in dieser Saison noch nicht ein einziges Mal.

Dass die beiden Spiele von Kevin und Friedrich dann allerdings in teilweise Löschblattsätzen verloren gingen, ließ die Führung wieder auf 0 schrumpfen. Alex und Martin ließen sich davon aber nicht wirklich beeindrucken und stellten den Vorsprung flux wieder her.
Kevin ließ im folgenden Spiel gg. Petzold dann auch nichts mehr anbrennen. Bei Friedrich hingegen ging nach einem recht ansehnlichen ersten Satz gar nix mehr und Pabst holte für Taucha den dritten Punkt. Dafür hatten Alex mit Bager und Martin mit Tänzer gefühlt gar keine Probleme und machten damit zunächst das Unentschieden safe. Aber wer will das schon.

Alex holt mit seinem 3:0 über Petzold auch schon den Gesamtsieg für die Mannschaft und krönt sich dabei gleichzeitig mit der besten Bilanz des Tages (3:0; 9:0). Kevin stolpert am Nachbartisch kurz über Bager, rappelt sich aber gekonnt wieder auf und bringt ein sicheres 3:1 nach Hause (2:1; 7:5). Auch Friedrich findet am Ende seine Form wieder, klärt den Einsatz gg. Tänzer sauber 3:0 und sichert seiner Mannschaft das erste Mal einen Sieg im zweistelligen Bereich (insgesamt 1:2; 4:6). Fehlt noch das letzte Spiel von Martin gg. Pabst. Theoretisch weiß man, wie das ausgehen müsste. Aber das Theorie und Praxis eben nicht mit Martin zu vereinbaren sind, zeigt sich an diesem Abend mehr als deutlich, denn mit dem 3:0 für Martin hat wohl keiner gerechnet (3:0; 9:2).

Am Ende ein (irgendwie unerwartetes?) 11:3 dank eines an diesem Tag unschlagbaren unteren Paarkreuzes. Gratulation zu dieser starken Leistung. Oder um es mit den unvergesslichen Worten von Tina Turner zu sagen:

You’re simply the best, better than all the rest.

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