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#Qué?

Geschrieben von Kerstin am in 3. Damen

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Manchmal muss man sich fragen, ob TT-Spieler(innen) noch richtig ticken. Wenn man sich unser letztes Auswärtsspiel so anschaut, ist festzustellen, dass diese Frage durchaus berechtigt ist. Und das Tischtennis dabei eigentlich nur am Rande eine Rolle spielt.

Ein Fuchs muss tun, was ein Fuchs tun muss!

Geschrieben von Kerstin am in 3. Damen

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Gesagt, getan. Darum fuhren wir am heutigen Tag nach Döbeln, um in unserem dritten Anlauf endlich den Sprung von den Sächsichschen zu den Deutschen Pokalmeisterschaften zu schaffen. Doch sollte es uns gelingen, die Gegnerinnen vom ESV Lok Pirna 2 zu schlagen, gegen die wir zuvor im Punktspielbetrieb noch verloren hatten?

Das Wunder von Leutzsch

Geschrieben von Kerstin am in 3. Damen

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Die 3. Damen steht zuletzt nach lediglich zwei Unentschieden und drei verlorenen Spielen nur noch auf Platz 7 der Tabelle. Doch mit Spielerklau und verletzungsbedingten Ausfällen kennen wir uns ja aus. Und so stehen wir an diesem Nikolaustag fast am Ende der Hinrunde dem ESV Lok Zwickau gegenüber. Und doch noch mit 4 Stamm-Spielerinnen. Der Beginn für ein kleines Wunder. 

Ein anderer Wind – so wird es behauptet

Geschrieben von Kerstin am in 3. Damen

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Mit einem bravurösen Ergebnis von 32:0 vollzogen wir letzte Saison unseren Aufstieg in unser diesjähriges Domizil – die Sachsenliga. Das es hier für uns nicht leicht werden würde, war uns jedoch von Anfang an klar. Und auch gleich bei unserem Auftaktspiel gegen den SV Dresden-Mitte 2 wurde uns richtig bewusst: hier oben weht ein anderer Wind.

… und die Ligameisterschaft zum zweiten

Geschrieben von Kerstin am in 3. Damen

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Unser Jahr war geprägt von musikalischen Beiträgen aller Teammitglieder (wovon auch unsere Fahrer ein Lied singen können), freudigen Fangesängen und Bewegungsabläufen, die jeder Lets-Dance Sendung die Show gestohlen hätten. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass die Saison in der Landesliga für uns mit einer Glanzleistung von 32:0 ganz oben auf dem Siegertreppchen endete. Ein Titel zog sich jedoch bei uns durch das gesamte Jahr. Was gibt es daher besseres, als ihn zur Fuchshymne der 3. Damen zu erklären; wenn auch in einer abgewandelten Form – denn schließlich sind wir ja die Meister!