Doppelter Einsatz im Deutschlandpokal

Geschrieben von Huong Do Thi am in Turniere

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Am Wochenende des 02./03.04. starteten zwei Füchse für die Sachsenauswahl beim Deutschlandpokal der Schülerinnen bzw. Mädchen.

Während Tho in Biberach (Ba-Wü) an den Start ging, hatte Huong es in Wilsdruff wesentlich heimischer.

Nach einer Woche Vorbereitung auf dem Rabenberg ging es für die Schülerinnen-Mannschaft (Tho Do Thi, Alwine Scherber, Christin Liebold, Maria Franz) am Freitag ab nach Biberach, um dort für Sachsen anzutreten. In der Gruppe, im Pool B (System im Link unten nachzulesen), warteten Schleswig-Holstein, Rheinland und Saarland. Ziemlich souverän gewannen sie die Vorrundengruppe und trafen danach in der Zwischenrunde auf einen Gruppenletzten aus Pool A: Thüringen – das entscheidende Spiel, wo es darum geht, 1-8 oder 9-12 zu spielen. Letztendlich reichte der Sprung in das vordere Feld leider nicht, denn sie unterlagen knapp 3:4 den Mädels aus Thüringen. Zwar saß die Enttäuschung tief, dennoch mussten die Plätze alle ausgespielt werden. Nach einem 4:0 Sieg gegen Bremen, unterlag das Quartett im Spiel um Platz 9 Niedersachsen. 
Endplatzierung lautete daher 10. Zufriedenstellend, dennoch schade, dass es in der Zwischenrunde nicht geklappt hat. Anzumerken ist, dass Tho dabei lediglich zwei Einzel im ganzen Turnier verlor. 

Für die Mädchen begann die Veranstaltung wegen der kurzen Anreise erst Samstag früh. Nach dem Motto "Der frühe Vogel fängt den Wurm" ging es für Huong 05.30Uhr von zu Hause los, um 07Uhr mit Sandra Luckanus in Wilsdruff zu sein. Dort trafen wir uns mit Anna Krieghoff, die tapfer trotz Schmerzen am Handgelenk an den Start ging. Das letzte Viertel im Bunde dagegen kam wegen einer Kursfahrt aus London etwas später.
Gesetzt an Position 1 in der Gruppe im Pool A, erfüllten wir unsere Vorrundenspiele überlegen. 4:0 gegen Hessen, 4:1 gegen Niedersachsen und 4:1 gegen das Rheinland. Dadurch blieb uns die Zwischenrunde erspart, wir warteten gespannt auf unseren Viertelfinalgegner. Diesen Platz erspielte sich Rheinhessen. Aber auch hier ließen wir nichts anbrennen, 4:0 hieß es am letzten Spiel des Samstags. 
Sonntag früh wussten wir, dass es nun im Halbfinale schwer werden würde. Baden-Württemberg stellte eine, von 1-3, sehr ausgeglichene Mannschaft. Die Befürchtungen verwirklichten sich: Sachsen verlor knapp 3:4. In diesem Spiel erfuhr Huong ihre zwei einzigen Niederlagen im gesamten Wettbewerb – ärgerlich, aber eine Woche später im Fuchsbau gegen Busenbach konnte sie zum Glück Revanche nehmen. 
Spiel um Platz 3 ging dann wieder an uns, mit 4:1 erneut gegen Niedersachsen. 
Endplatzierung also Platz 3 – ich denke, ein ordentliches Ergebnis. Zumal Huong im Doppel (!!!) sowohl mit Hoffmann und Krieghoff ungeschlagen (!!) blieb!

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