Der Verein wächst.

Nach Jahren des Achterbahnfahrens gelang es Chemie 1967/68 zum ersten Mal den Bezirksmeistertitel zu erlangen.  Inzwischen gab es fünf Männermannschaften und mit der Rückkehr von DDR-Ligaspieler Frank Profeld kam es zu einem weiteren Leistungsschub.

Nach dem Tode Werner Schefflers standen die Chemiker vor einem schwierigen Erbe, nun war die Verantwortung aller Mitglieder gefragt.

Die Leitung wechselte über Bernd Suchla zum Wahl-Leutzscher Ralf Casper, der den Leutzschern über 20 Jahre vorsteht. Die 1. Mannschaft wurde mehrmals Bezirksmeister und stieg in die DDR-Liga auf.