Archiv für Juni, 2015

Fühlt sich an wie Gold

Geschrieben von lars.wittchen am in Allgemein

Sandra Licht (l.) & Susann Wenzel

Tischtennis hat sich in den letzten Jahren zu einem Sport entwickelt, bei dem an jedem (verdammten) Wochenende der persönliche Einsatz gefragt ist. Ranglistenturniere der nächste Saison werden bereits Anfang Juni gespielt, zu einem Zeitpunkt, an dem die aktuelle Saison ihren letzten Höhepunkt noch nicht erlebt hat. Um so schöner ist es, wenn der Terminstress, der gebrachte Einsatz und der Wust von Turnieren Früchte tragen. Susann Wenzel, die Nummer eins der 17. Herren, schlug am Wochenende (13./14. Juni) in Seligenstadt bei den Deutschen Meisterschaften der Leistungsklassen auf. Was sie erlebte, schildert sie euch hier …

Leutzscher Land verteidigt Megatisch-Titel

Geschrieben von RS am in 2. Herren, 4. Herren, 7. Herren, Allgemein, Turniere

Collage_Megatisch_2015

Megatisch? Für die, die es noch nicht kennen: Das Spielfeld vom “herkömmlichen Tischtennis” wird hier vervierfacht. Somit spielt man an vier Tischen, wobei Banden, die auf einer Bank unter dem Tisch stehen, als Netz dienen. Zur zweiten Auflage des Megatisch-Turniers, veranstaltet vom VfB Lengenfeld, nahmen 48 Spieler teil. Davon eine Spielerin, die gesondert als einzige Spielerin in der Halle ausgezeichnet wurde und damit jeglichen Respekt erntete. Ausgespielt wurde ein A-Turnier, B-Turnier und Doppel. Jeweils die Gruppenersten und -zweiten qualifizierten sich für das A-Turnier und die Gruppendritten und -vierten für das B-Turnier. Gespielt wurden 2 Gewinnsätze, die jeweils bis 11 (mit 2 Punkte Abstand) ausgespielt wurden. Später in der Endrunde ging es bis 15. Für Leutzsch traten Titelverteidiger Alexander Forner und die Neulinge Robert Pagels und Raffaele Sassano an. Nun war es Zeit für kämpfen, schwitzen und schreien bis zum Umfallen.

Ein Fuchs beim Triathlon

Geschrieben von MS am in 2. Herren, Allgemein, Turniere

2. Tabarzer Triathlon Sieger

Tischtennis, Dart und Skat. Der etwas andere Triathlon aus Tabarz forderte von den 32 Teilnehmern vielleicht etwas weniger Kondition, ganz sicher aber ebenso viel Ausdauer wie der IronMan. Insgesamt wurde mehr als 14 Stunden gekämpft um bei der zweiten Auflage den Sieger zu ermitteln. Und entschieden war bis zum letzten Stich um kurz nach ein Uhr nachts nichts.