Archiv für Februar, 2013

(Deutschland-)Fährte führt nach Bamberg

Geschrieben von lars.wittchen am in 1. Damen, Allgemein

130216_Leutzscher Fuechse gegen TTSV Saarlouis-Fraulautern_Nach Doppelsieg_Foto_Thomas Luckanus

Erfolgreich haben sich Huong Do Thi (Sieger) und Linda Renner (Finalist) vom LTTV Leutzscher Füchse e.V. über die Mitteldeutschen Meisterschaften zu den 81. Deutschen Meisterschaften in Bamberg an diesem Wochenende gespielt. Die Belohnung startet für die beiden gebürtigen Leipzigerinnen am Freitag (ab 14 Uhr) in der Gruppenphase. C-Kader-Spielerin Kathrin Mühlbach, die direkt für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert war, hat am Freitag in der Einzelkonkurrenz noch frei und trifft am Sonnabend auf eine Spielerin, die sich erfolgreich durch die Gruppenphase gespielt hat. Die Spiele können über einen Live-Ticker verfolgt werden.

Na bitte, geht doch

Geschrieben von Christian Klas am in 5. Herren, Mannschaften

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Als jeweilige Tabellenführer der Auswärts – und Rückrundentabelle (!!) sahen wir uns an der Märchenwiese schon in der Favoritenrolle. Tief verschneit und von würdevoller Stille umgeben, erwartete die Turnhalle der Marienbrunner die aus allen Himmelsrichtungen und mit verschiedenen Bringediensten eintrudelnden “Fü-Fü´s” (Fünfer-Füchse). Doch auch diesmal fehlten mit Maro und Gunter gleich zwei wichtige Stammrüden, was die Favoritenrolle leicht zum Schmelzen bringen könnte. Denis Gärtner und Chris Klatt war die Rolle zugedacht, die Lücken zu schließen – was Beiden hervorragend gelang. Nach fulminantem Blitzstart retteten wir die Punkte gerade noch ins Ziel – zum 9:6 Auswärtssieg.

Die Liga rückt zusammen

Geschrieben von MS am in 1. Herren, Herrenmannschaften, Mannschaften

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Der Vorsprung ist verspielt. Nach einer sehr gelungenen Hinrunde lagen wir aussichtsreich auf Rang drei. Das Ziel Mitteldeutsche Liga schien bereits fast in trockenen Tüchern. Allerdings hatte wir alle knappen Siege gegen die direkten Konkurrenten im heimischen Fuchsbau erspielt. In der Rückrunde gibt es deshalb viele schwere Auswärtsspiele. Nach der erste Niederlage in Bautzen folgte vergangenen Samstag das Gastspiel in Döbeln. Nach diesem Auftritt ist die Ausgangsposition für die kommenden, entscheidenden Wochen weniger erfreulich. Der Vorsprung ist verspielt, es folgen viele Endspiele.

Füchse starten 1. Tischtennis-Behindertenprojekt Sachsens

Geschrieben von lars.wittchen am in Allgemein, Infos

Teilnehmer des Behindertenprojekts

Der LTTV Leutzscher Füchse e.V. hat das erste Tischtennis-Behindertenprojekt Sachsens gestartet. Bis Ende März können alle Menschen der Versehrtenklasse eins bis elf kostenlos in Leipzig (Am Sportforum 3, linker Eingang, 3. Etage, Fahrstuhl vorhanden) hineinschnuppern. „Jeder Teilnehmer kann entscheiden, ob der Spaß oder das Training im Vordergrund stehen soll“, sagt Trainer Jorge Palma. Der 32-Jährige trainierte von 2010 bis 2012 die chilenische paralympische Nationalmannschaft und sichert erstmalig ein behindertengerechtes Tischtennistraining unter fachlicher Anleitung. Geschmettert wird immer Montags von 16.30 bis 18.45 Uhr und Dienstags von 17.15 bis 19.30 Uhr. Interessierte melden sich bitte bei Jens Hofmann: Tel.: 0172/3417242; E-Mail: powereugen@web.de  .

9 zu Schmalz

Geschrieben von MS am in 1. Herren, Herrenmannschaften, Mannschaften

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Unser Rückrundestart in Bautzen ging gründlich daneben. Die lange Winterpause (1.12. bis 2.2.), eine proppevolle, unangenehm zu spielende Halle, dazu sechs hochmotivierte und bereits eingespielte Gegner. Alles unangenehme Vorzeichen. Einzig Michal trotze den widrigen Umständen und konnte sich für beide Einzelniederlagen der Vorrunde revanchieren. Dem traurigen Rest blieben nur halbe Punkte, in den entscheidenden Situationen fehlte immer wieder das entscheidende Quäntchen. Groß überrascht war intern keiner, groß enttäuscht alle.

Das nächste Mal

Geschrieben von Adriane Fabian am in 4. Damen

In der Vergangenheit wurde so ziemlich jede unserer zahlreichen Niederlagen gegen Borsdorf von der Aussage begleitet, dass das doch eigentlich zu schaffen wäre. Ja, ganz bestimmt, das nächste Mal auf jeden Fall. So ging das eine Weile.
Nun schien letzten Sonntag irgendwie die Zeit reif für DAS NÄCHSTE MAL. Woran es genau lag, ließ sich so genau nicht festmachen. Möglicherweise an dem in konzentrierter Form wirkenden Heimvorteil (aktiv mit der Tischreparatur beschäftigter Materialwart und dessen beide, demzufolge unbeschäftigten Söhne), unsere starke Aufstellung oder das gute Coaching von Carola. Vermutlich ein vermixtes Geheimrezept aus alledem. Das Doppel Maria / Marie-Philline war eine sichere Sache, Julia und ich mussten uns leider im 5. Satz geschlagen geben. Was Maria und Marie-Philline souverän im Doppel starteten, haben sie auch konsequent in ihren Einzeln fortgesetzt. Julia hatte leider ihren (naja, vielleicht vorerst) letzten Einsatz in Leutzsch und hat zwei tolle Punkte beigesteuert. Vielen Dank an Dich! Wir wünschen Dir einen guten Start in Erfurt und eine genauso tolle Mannschaft dort. Nun freuen wir uns riesig über die beiden Punkte und versuchen, Rumpelstilzchen noch mehr vom Geheimrezept zu entlocken.

Aschersonnabend-Nachmittag

Geschrieben von Christian Klas am in 5. Herren, Herrenmannschaften, Mannschaften

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Leipzig – Sonnabend – Morgen, vor 10:00 Uhr, noch hat der Tag eine Chance. Ich wage mit einem Auge einen Blick auf mein hassgeliebtes Mobilteil, das nonstop Fluch und Segen verbreiten will. Inmitten der üblichen Flut an Spam-Mails und persönlichen Nachrichten, die eigentlich auch nicht besser sind, findet sich eine kurze Nachricht von Igor. Die war noch schlechter und danach spüre ich den freien Fall der Emotionen. Ein Häuflein übereifriger Glückshormone auf das Spiel gegen die Eintracht huschten schnell zurück ins Körbchen und versteckten sich da auch erfolgreich bis zum Abend. Hektische Notrufe und Notschriebe an erfolgsversprechende Ersatzleute verhallten im Nichts. Eintracht ahnte zu dieser Zeit noch nichts vom Glück, dass weder Igor noch Torsten (planmässig) ihnen die Punkte klauen können. Der Rest unserer Kombo hatte zwar trotzdem noch eine Chance, aber die passte in Omas Fingerhut. Justin wurde vom Mittagstisch weg aktiviert, was aufgrund seiner Trainingsverletzung eigentlich unter vizepräsidialer Strafandrohung vermieden werden sollte. Aber immerhin, wir waren wenigstens ernstzunehmend vollständig und hochmotiviert ist Justin immer. Doch das Seelenleid nahm kein Ende.